Atelier 4: Kunst/Performance

„Verwurzelt, vereint, beflügelt“ – so das Motto der Schulkunstausstellung der beteiligten Schulen aus Sachsen und Baden-Württemberg im Museum der Gastgeberstadt. Diesen Grundgedanken setzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ateliers in Form von Bildern, lebenden Kunstfiguren, Musik, Artistik, Bewegung und Tanz in Szene. Die Performance drückt Schwung und Lebensfreude der jungen Menschen im geeinten Deutschland aus, zugleich deren Verwurzelung in einer Region.

Gemeinsames überwindet Trennendes, Entwicklung gelingt durch die Überwindung von Problemen. Das Atelier vereint Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher künstlerischer Interessen. So beweisen Masken- und Kostümgestalter, Artisten, Tänzer und Musiker ihr Können. Alle Mitwirkenden präsentieren sich auf der Bühne und im Saal des Zittauer Theaters. Zugleich werden ausgewählte Schülerkunstwerke der Ausstellung als Projektionen in die Performance integriert.

Leitung: Erika Benad, Sylvia Schulze, Bernadett Resch

Tag 1 Maskenbau (30.09.12):

Ein wichtiger Bestandteil eines jeden Theaterstücks ist die Maske. Diese muss jedoch erst entworfen und gebaut werden. Die Möglichkeiten Zeichnungen für diese zu entwerfen, sowie diese dann selbst zu bauen bietet die Abteilung „Atelier 4 – Maskenbau“ der diesjährigen Schülerbegegnung. Die ersten Schritte hierfür begannen gleich am ersten Tag voller Motivation.

Tag 1 Performance (30.09.12):

Tanz, Akrobatik und viel Spaß – das ist der erste Eindruck den man vom Atelier 4 – Performance bekommt.

Das Thema „Verwurzelt, vereint, beflügelt“ soll einen tänzerischen Ausdruck bekommen. Schon die Aufwärmung begann sportlich und elanvoll. Mit dem Aufbau einer noch wackligen Pyramide wurde der Auftakt zur Performance geschaffen.

Auch die beteiligten Lehrer des Christian-Weise-Gymnasiums Zittau hatten ihren Spaß an der Performance. Aber manche Schüler müssen noch ein wenig auftauen und mehr aus sich heraus kommen. Mal sehen wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt.

Tag 2 Performance (01.10.12):

Die Performance wird ausgefeilt. Von oben, von der Probebühne hallt Musik wieder und  unten auf der großen Bühne wird getanzt. Beim Slalomtanz und den Richtungen gibt es bei den Tänzern noch einige Probleme. Aber es wird zügig und hart gearbeitet. Da haben sie sich dann schon mal eine Pause verdient.

14 Uhr ging es dann direkt mit der vollständigen Crew weiter. Und schon sah das, was am Anfang noch wackelig war, fast perfekt aus.

Fotogallerie Tag 1 und 2 Performance:

Tag 2 Maskenbau (01.10.12):

An Tag zwei geht es auch direkt weiter. Schon früh am Morgen um 9 Uhr treffen sich die Teilnehmer der Gruppe Atelier 4 zum Weiterbau der Masken. Die bereits vorgefertigten Köpfe werden erweitert und verfeinert. Voller Kreativität und Lust am Basteln und Probieren arbeiten alle an ihren Masken und an der Kulisse. Wir waren überrascht, wie viel in der Zwischenzeit passiert ist.

Tag 3 Performance (02.10.12):

Am dritten Tag in Folge wurde hart an der Performance geübt. Buchstaben zierten die schwarze Kleidung der Jugendlichen. Jetzt wissen wir, warum sie schwarze Klamotten tragen sollen. Die Schüler haben für ihre Performance den Auftrag bekommen, ein Stück Kreativität walten zu lassen und sich Tanzschritte selbst auszudenken. Das sah doch ganz interessant aus, wie die Jugendlichen gearbeitet haben. Dabei fehlte es jedoch bei Manchen ein bisschen an der Kreativität der Umsetzung.

Nur das Orchester der Kreismusikschule konnten wir noch nicht entdecken. Da sind wir mal auf die Gesamtprobe mit Orchester, Masken und Performancegruppe gespannt.
Des Weiteren stellten wir dem Schülersprecher zwei Fragen:

      1. Hast du Freude?
      2. Haben sich deine Erwartungen erfuellt?

Tag 3 Maskenbau (02.10.12):

Erstaunt waren wir, über die immer noch große Freude am Basteln der Masken. Und so kommt am dritten Tag schließlich  auch Farbe ins Spiel. Mit guter Laune und viel Freude wie bisher, arbeiten alle Teilnehmer Tag für Tag an ihrem Projekt weiter und kommen dem großen Ziel – nämlich der Abschlussveranstaltung immer näher.
Am Nachmittag fangen schließlich die Proben für „die“ große Veranstaltung statt. Die Masken kommen zu ihren ersten Einsätzen – sie werden nämlich voller Enthusiasmus und Elan von den Probenden Künstlern getragen.

„Zakorzeniony, złączony, uskrzydlony” – tak brzmi motto szkolnej wystawy sztuki autorstwa uczestników z Saksonii i Badenii-Wirtembergii w muzeum miejskim w Żytawie. Tę myśl przewodnią realizuje się w studiu w formie obrazów, żywych rzeźb, muzyki i tańca. Performance wyraża radość życia młodych ludzi w zjednoczonych Niemczech jak i również ich korzenie we własnym regionie.

Ważnym elementem każdego przedstawienia teatralnego jest maska. Tę trzeba jednak wpierw zaprojektować i zrobić. Możliwość jej narysowania i późniejszego wykonania oferuje oddział „Studio 4 – Maski” tegorocznego Spotkania Młodzieży.

Dzień 1 Maski (30.09.12):

Dzień 1 Performance (30.09.12):

Dzień 2 Performance (01.10.12):

Galerie dzień 1 i 2

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Dzień 2 Maski (01.10.12):

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„Propojení, sjednocení, podnícení“ – to je moto školní výstavy umění zúčastněných škol ze Saska und Baden-Württemberska v muzeu hostitelského města. Tyto myšlenky ztvárňují účastníci ateliéru ve formě obrazů, plastik, hudby, artisktiky, pohybu a tance na scéně. Výkon vyjadřuje dynamiku a vitalitu mladých lidí sjednoceného Německa, stejně jako jejich kořeny v regionu.

Společenství překonává dělící faktory a vývoje dosaženo překonáváním problémů. V semináři se setkají studenti různých uměleckých zájmů. Maskéři a kostyméři, designéři, umělci, tanečníci a hudebníci tak prokazují své dovednosti. Všichni účastníci se pak prezentují na jevišti a v sále žitavského divadla. Současně budou vybrané studentské umělecké práce z výstavy začleněny do scénické prezentace.

Vedení: Erika Benad, Sylvia Schulze, Bernadett Resch

1. den – Výroba masek (30.09.12):

Důležitou součástí každého divadelního představení je maska. Ta musí být nejdříve navržena a postavena. Konstrukční možnosti a návrhy těchto výkresů pro tento účel a následnou realizaci pak nabízí oddělení „Atelier 4 – výroba masek“ letošního setkání studentů. První kroky k tomuto cíli jsou již prvním dnem vedeny silnou motivací.

1. den – Artistika (30.09.12):

Tanec, akrobaticie a spousta zábavy – To je první dojem, který člověk pocítí při shlédnutí výkonu Ateliéru 4.

Téma „Propojení, sjednocení, podnícení“ by mělo dostat i svůj taneční výraz. Už rozehřátí bylo sportovní a plné elánu. S budováním ještě poněkud nestabilní pyramidy byl úvod do pohybového semináře ukončen.

Také zúčastnění učitelé z Christian-Weise-Gymnasium v Žitavě se během semináře bavili. Někteří žáci však mohli projevit více zájmu a o něco víc se snažit. Uvidíme, jak se to v příštích dnech vyvine.

2. den – Artistika (01.10.12):

Dobrý výkon stojí spoustu sil. Z horní zkušebny se opět ozývá hudba a dole, na velkém jevišti, se tančí. Při tanci vznikají ještě drobné problémy. Ale pracovalo se rychle a tvrdě. Pak už byla samozřejmě potřeba malá přestávka.

Ve 14 hodin se už dále pracovalo s celou skupinou. A to, v čem byly ze začátku vidět obavy, vypadalo už téměř perfektně.

Fotogalerie z 1. a 2. dne

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2. den – Výroba masek (01.10.12):

I zde se druhý den aktivně pracuje. Již brzy ráno v 9 hodin se scházejí účastníci ateliéru 4, aby pokračovali ve výrobě masek. Již zhotovené hlavy jsou vylepšovány a dolaďovány v detailech. Plni kreativity a nadšení pro dolaďování a zkoušení pracovali všichni na svých maskách a kulisách. Byli jsme překvapeni, kolik se doteď stihlo.

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